Verwirrspiel um Bocuse d’Or
Österreich wird nicht am Bocuse d’Or Europe 2012 in Brüssel teil nehmen. Die Hintergründe dafür sind unklar
Ein Bild mit Seltenheitswert: Handshake zwischen Toni Mörwald und Rudi Obauer bei der Übergabe der Bocuse-d’Or-Präsidentschaft im April 2008
© Archiv
Österreich und der Bocuse d’Or, das ist keine einfache Geschichte. Bis ins Jahr 2008 war Rudi Obauer als Österreich-Präsident für die Geschicke des Bocuse d’Or verantwortlich. Mit dem sechsten Platz von Thomas Dorfer im Jahr 2005 konnte Österreich den bislang größten Erfolg einfahren, 2007 wurde Thomas Göls, damals Sous-Chef von Joachim Gradwohl im Meinl am Graben, „nur" 13.
Als beschlossen wurde, den Bocuse d’Or um eine Europarunde zu erweitern, bei der sich nur die besten sechs Länder fürs Finale qualifizieren, beschloss Rudi Obauer die Präsidentschaft an die BÖG zu übergeben, weil die Organisation einer österreichischen Vorausscheidung, die Vorbereitung für die Europarunde und schlussendlich fürs Finale einfach die Kapazitäten eines einzelnen Betriebs überstiegen hatte.
Die Teilnahme für den Bocuse d’Or 2009 wurde ausgesetzt, um sich ordentlich für den Bewerb 2011 vorzubereiten. Doch auch unter dem neuen Präsidenten Toni Mörwald kam der Wiedereinstieg Österreichs nicht wirklich in die Gänge. Auf eine Österreich-Ausscheidung wurde (auch aus finanziellen Gründen) verzichtet, Roland Huber, Küchenchef im Kloster Und wurde als Sieger der Jungen Wilden 2008 einfach „nominiert", scheiterte 2010 schlussendlich aber beim Europafinale in Straßburg knapp.
Im September dieses Jahres verlautete Rudi Obauer, dass er von den französischen Organisatoren gebeten wurde, sich um eine österreichische Teilnahme zu kümmern. Obauer organisierte ein Team um Thomas Göls als Kandidaten und Thomas Dorfer als Coach, allerdings ohne sich mit Toni Mörwald abzusprechen. Dieser hatte, nach eigenen Angaben, bereits an einer nationalen Ausscheidungsrunde gearbeitet, was jedoch aufgrund der Ankündigung durch das alternative Obauer-Projekt nicht mehr möglich war.
Vor wenigen Wochen verkündete jedoch auch Rudi Obauer das Aus der eigenen Bewerbung, weil die französichen Organisatoren eine Einbindung von Toni Mörwald gewünscht hätten. Man kann nur spekulieren, wie die Kommunikation von Rudi Obauer bzw. Toni Mörwald mit dem französischen Bocuse-d’Or-Organisationskomitee in Einzelnen gelaufen ist. Fakt ist jedoch, dass Österreich bei der kommenden Europa-Ausscheidung 2012 in Brüssel, wie schon 2009, nicht dabei sein wird.
Wie es rund um den Bocuse d’Or in Österreich weitergehen wird, steht derzeit in den Sternen. Die französischen Organisatoren wünschen sich jedoch in jedem Fall, dass der Kandidat durch einen nationalen Wettbewerb ermittelt wird, und dieser ist – egal ob mit Toni Mörwald oder wieder Rudi Obauer als Präsident – ohne die Einbeziehung potenter Sponsoren nicht machbar.
Wolfgang Schedelberger
Quelle: www.gast.at
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Quelle: DEHOGA Magazin
Astrid Brombach ist: „Woman of the year“
Große Freude herrschte am Mittwoch 24. Februar im Hotel Brombach. Unter dem Beifall vieler Repräsentanten des öffentlichen Lebens und zahlreicher treuer Gäste erhielt Hotelchefin Astrid Brombach den „Woman of the year-Award 2009“. Ernst-Ulrich W. Schassberger, der Präsident von Euro-Toques Deutschland überreichte ihr diese hohe Auszeichnung für die außergewöhnliche Leistung als Chefin eines Hotels der Spitzenklasse. In seiner Laudatio hob Schassberger hervor, dass nicht irgendeine Fachjury die Verleihung des Award beschlossen habe, sondern dass die strengste Jury hierüber abgestimmt habe, nämlich die Hotelgäste selbst. Besonders hervorgehoben wurde hierbei die menschliche Art, mit welcher sie ihren Gästen und Mitarbeitern begegnet. Astrid Brombach schafft es immer wieder, den Gästen das Gefühl zu geben, zur Familie zu gehören.
Für die Stadt Medebach überbrachte Ehrenbürgermeister Günter Langen die Glückwünsche der gesamten Medebacher Bevölkerung. Es sei eine Ehre für die Stadt Medebach ein so ausgezeichnetes Haus mit einer so ausgezeichneten Hotelchefin zu haben. Astrid Brombach bedankte sich für die Ehrung bei Ernst-Ulrich W. Schassberger und bei allen Gästen, die sie gewählt haben.
In der Zwischenzeit hatte Küchenchef Wolfgang Brombach schon angefangen, die anwesenden Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Hierbei wurde er jedoch von Euro-Toques Präsident Schassberger unterbrochen. Für seine Arbeit mit Kindern im Bereich der Geschmacksbildung überreichte er ihm die Urkunde zur Auszeichnung mit dem Titel der „Jacques Puisais Fellowship 2009“. Seit vielen Jahren lernen Kindergarten- und Schulkinder bei der Familie Brombach wie man Speisen schmackhaft zubereitet und genießt. Die Kleinen begreifen hier spielerisch und mit Feuereifer, dass gesundes Essen auch schmeckt.
Ulrich Döbereiner gratulierte der Familie Brombach im Namen der Touristikgesellschaft Medebach. Das Hotel Brombach gehört zweifellos zu den touristischen Anziehungspunkten der Stadt. Angelika Rademacher von der IHK Arnsberg bedankte sich in ihrem Grußwort für das Engagement der Familie Brombach im Bereich der Berufsausbildung. Die Auszubildenden erhielten bei Brombach die beste Grundlage für eine Tätigkeit in der Spitzengastronomie. Dr. Hermann Lohbeck überbrachte die Glückwünsche der Gäste des Hotels und des Restaurants. Er dankte Wolfgang Brombach für die kulinarischen Genüsse und Astrid Brombach für die familiäre Atmosphäre. Zum Abschluss gratulierten alle Mitarbeiter und Astrid Brombach ließ es sich nicht nehmen, sie einzeln den anwesenden Gästen vorzustellen. Auch hier merkte man: Ein familiäres Betriebsklima ist die Voraussetzung für gastronomische Spitzenleistung.
Quelle: http://www.briloner-anzeiger.de/nachrichten/medebach/astrid-brombach-ist-woman-of-the-year.php
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Ochott
Unten Bild 4 : World-Toques*Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Ochott
Quelle: feine Adressen 1/2010
Baltic-Culinary-Stars Cup in St. Petersburg
Quelle: Impulse März 2010
Deutsche Köche werden auf dem Baltic-Culinary-Stars Cup in St. Petersburg tatkräftig unterstützt
Mit dem Wettbewerb "Baltic Culinary Stars Cup 2010" in St. Petersburg steht im März die wichtigste Austragung um den "Koch-Pokal" im baltischen Raum an. Vom 10. bis 12. März wird in St. Petersburg anlässlich der 8. Internationalen Fachausstellung "ExpoHoReCa" der Wettbewerb um den 6. Baltic Culinary Stars Cup 2010 ausgetragen. Zudem wird in St. Petersburg natürlich auch eine deutsche Delegation an den Start gehen, die von der "Akademie der Gastfreundschaft" nach St. Petersburg eingeladen wurde. Dass die "Award Academy Germany" (ehemals Bocuse d Or Academy) einen weltweit guten Ruf unter den Experten der Kochkünste genießt zeigt auch, dass abermals der Baltic Culinary Stars Cup unbedingt mit deutscher Beteiligung stattfinden soll. Bereits zweimal wurde der "Baltic Culinary Stars Cup" von der deutschen Koch-Mannschaft abgeräumt. Die "Award Academy Germany " vertritt Deutschland bereits zum dritten Mal mit drei deutschen Kandidaten. Gemeldet sind für diesen Wettbewerb der gehobenen Küche in St. Petersburg die Kandidaten und Euro-Toques Sterne-Köche Sven Tweer (Tweers Restaurant im Hotel Moosburger Hof, Pfaffenhofen), Herrmann Donnik (Köln) und Uwe Hagemeier (Mona Lisa, Ring-Hotel Schwert, Rastatt).
Alle drei genannten Kandidaten kochen für die Jury des Baltic Culinary Stars Cup. Das zu bewertende Gericht pro Tag , darf die Zubereitungszeit von zwei Stunden nicht übersteigen, das Präsentationsgericht und acht Juryproben müssen dann mundgerecht serviert werden. Euro-Toques Sternekoch Donnik setzt auf das Nationalgericht, einer kalten Vorspeise mit Lachs als Hauptzutat. Euro-Toques Sternekoch Sven Tweer kredenzt mit dem "Marble Rindersteak" vom Filet eine warme Hauptspeise. Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Hagemeier fängt ganz "konspirativ" mit einer "Black-Box" an, einem kalten Gericht aus drei Hauptprodukten, danach folgen Platte und das Präsentationsgericht als Finale. Natürlich werden die Köche von einer Delegation der Award-Academy-Germany um Ernst-Ulrich W. Schassberger, Jurymitglied und Euro-Toques-President Deutschland, unterstützt und nach St. Petersburg begleitet. Aber nicht nur, die Ausstattung der Köche mit den "Chef-Jackets" übernimmt das Unternehmen KENTAUR, die wichtigen Küchenutensilien, wie schnittige Messer, liefert die KOCHMESSER GmbH aus Wildau (bei Berlin), und den Flug nach St. Petersburg übernimmt wie gewohnt Sponsor Air Berlin. Das Motto - "Den baltischen Raum von der deutschen Kochkunst zu überzeugen". Neben Deutschland nehmen auch noch Russland, Finnland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen, und Nachbar Dänemark am Baltic Culinary Stars Cup teil.
Quelle: http://www.darsow-consulting.de/index.php?/gastro-news/news_archiv/detail/1763
Deutsche Sterne-Köche beim Baltic Culinary Star's Cup
Mit dem Wettbewerb "Baltic Culinary Stars Cup 2010" in St. Petersburg steht im März die wichtigste Austragung um den "Koch-Pokal" im baltischen Raum an. Vom 10. bis 12. März wird in St. Petersburg anlässlich der 8. Internationalen Fachausstellung "ExpoHoReCa" der Wettbewerb um den 6. Baltic Culinary Stars Cup 2010 ausgetragen. Zudem wird in St. Petersburg natürlich auch eine deutsche Delegation an den Start gehen, die von der "Akademie der Gastfreundschaft" nach St. Petersburg eingeladen wurde. Dass die "Award Academy Germany" (ehemals Bocuse d Or Academy) einen weltweit guten Ruf unter den Experten der Kochkünste genießt zeigt auch, dass abermals der Baltic Culinary Stars Cup unbedingt mit deutscher Beteiligung stattfinden soll. Bereits zweimal wurde der "Baltic Culinary Stars Cup" von der deutschen Koch-Mannschaft abgeräumt. Die "Award Academy Germany " vertritt Deutschland bereits zum dritten Mal mit drei deutschen Kandidaten. Gemeldet sind für diesen Wettbewerb der gehobenen Küche in St. Petersburg die Kandidaten und Euro-Toques Sterne-Köche Sven Tweer (Tweers Restaurant im Hotel Moosburger Hof, Pfaffenhofen), Herrmann Donnik (Köln) und Uwe Hagemeier (Mona Lisa, Ring-Hotel Schwert, Rastatt).
Alle drei genannten Kandidaten kochen für die Jury des Baltic Culinary Stars Cup. Das zu bewertende Gericht pro Tag , darf die Zubereitungszeit von zwei Stunden nicht übersteigen, das Präsentationsgericht und acht Juryproben müssen dann mundgerecht serviert werden. Euro-Toques Sterne-Koch Donnik setzt auf das Nationalgericht, einer kalten Vorspeise mit Lachs als Hauptzutat. Euro-Toques Sterne-Koch Sven Tweer kredenzt mit dem "Marble Rindersteak" vom Filet eine warme Hauptspeise. Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Hagemeier fängt ganz "konspirativ" mit einer "Black-Box" an, einem kalten Gericht aus drei Hauptprodukten, danach folgen Platte und das Präsentationsgericht als Finale. Natürlich werden die Köche von einer Delegation der Award-Academy-Germany um Ernst-Ulrich W. Schassberger, Jurymitglied und Euro-Toques-President, unterstützt und nach St. Petersburg begleitet. Das Motto - "Den baltischen Raum von der deutschen Kochkunst zu überzeugen". Neben Deutschland nehmen auch noch Russland, Finnland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen, und Nachbar Dänemark am Baltic Culinary Stars Cup teil. Den Flug übernimmt wie gewohnt der Sponsor Air Berlin. Die Ausstattung mit Chef-Jacket wird von der Firma KENTAUR zur Verfügung gestellt.
Quelle: http://www.darsow-consulting.de/index.php?/suche/news_archiv/detail/1743
INDUSTRIE STüTZT WETTBEWERBSKÖCHE
Deutsche Köche werden auf dem Baltic-Culinary-Stars's Cup in St. Petersburg tatkräftig unterstützt
Mit dem Wettbewerb "Baltic Culinary Star's Cup 2010" in St. Petersburg steht im März die wichtigste Austragung um den "Koch-Pokal" im baltischen Raum an. Vom 10. bis 12. März wird in St. Petersburg anlässlich der 8. Internationalen Fachausstellung "ExpoHoReCa" der Wettbewerb um den 6. Baltic Culinary Star's Cup 2010 ausgetragen. Zudem wird in St. Petersburg natürlich auch eine deutsche Delegation an den Start gehen, die von der "Akademie der Gastfreundschaft" nach St. Petersburg eingeladen wurde. Dass die "Award Academy Germany" (ehemals Bocuse d' Or Academy) einen weltweit guten Ruf unter den Experten der Kochkünste genießt zeigt auch, dass abermals der Baltic Culinary Star's Cup unbedingt mit deutscher Beteiligung stattfinden soll. Bereits zweimal wurde der "Baltic Culinary Star's Cup" von der deutschen Koch-Mannschaft abgeräumt. Die "Award Academy Germany " vertritt Deutschland bereits zum dritten Mal mit drei deutschen Kandidaten. Gemeldet sind für diesen Wettbewerb der gehobenen Küche in St. Petersburg die Kandidaten und Euro-Toques Sterne-Köche Sven Tweer (Tweer's Restaurant im Hotel Moosburger Hof, Pfaffenhofen), Herrmann Donnik (Köln) und Uwe Hagemeier (Mona Lisa, Ring-Hotel Schwert, Rastatt).
Alle drei genannten Kandidaten kochen für die Jury des Baltic Culinary Star's Cup. Das zu bewertende Gericht pro Tag , darf die Zubereitungszeit von zwei Stunden nicht übersteigen, das Präsentationsgericht und acht Juryproben müssen dann mundgerecht serviert werden. Euro-Toques Sternekoch Donnik setzt auf das Nationalgericht, einer kalten Vorspeise mit Lachs als Hauptzutat. Euro-Toques Sternekoch Sven Tweer kredenzt mit dem "Marble Rindersteak" vom Filet eine warme Hauptspeise. Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Hagemeier fängt ganz "konspirativ" mit einer "Black-Box" an, einem kalten Gericht aus drei Hauptprodukten, danach folgen Platte und das Präsentationsgericht als Finale.
Natürlich werden die Köche von einer Delegation der Award-Academy-Germany um Ernst-Ulrich W. Schassberger, Jurymitglied und Euro-Toques-President Deutschland, unterstützt und nach St. Petersburg begleitet. Aber nicht nur, die Ausstattung der Köche mit den "Chef-Jackets" übernimmt das Unternehmen KENTAUR, die wichtigen Küchenutensilien, wie schnittige Messer, liefert die KOCHMESSER.de GmbH aus Wildau (bei Berlin), und den Flug nach St. Petersburg übernimmt wie gewohnt Sponsor Air Berlin . Das Motto - "Den baltischen Raum von der deutschen Kochkunst zu überzeugen".
Neben Deutschland nehmen auch noch Russland, Finnland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen, und Nachbar Dänemark am Baltic Culinary Star's Cup teil.
Quelle: http://www.gourmet-report.de/artikel/334674/Industrie-stuetzt-Wettbewerbskoeche.html
DEUTSCHE STERNEKÖCHE BEIM BALTIC CULINARY STAR'S CUP
Deutsche Sterne-Köche beim Baltic Culinary Star's Cup
Mit dem Wettbewerb "Baltic Culinary Star's Cup 2010" in St. Petersburg steht im März die wichtigste Austragung um den "Koch-Pokal" im baltischen Raum an. Vom 10. bis 12. März wird in St. Petersburg anlässlich der 8. Internationalen Fachausstellung "ExpoHoReCa" der Wettbewerb um den 6. Baltic Culinary Star's Cup 2010 ausgetragen. Zudem wird in St. Petersburg natürlich auch eine deutsche Delegation an den Start gehen, die von der "Akademie der Gastfreundschaft" nach St. Petersburg eingeladen wurde. Dass die "Award Academy Germany" (ehemals Bocuse d' Or Academy) einen weltweit guten Ruf unter den Experten der Kochkünste genießt zeigt auch, dass abermals der BalticCulinary Star's Cup unbedingt mit deutscher Beteiligung stattfinden soll.
Bereits zweimal wurde der "Baltic Culinary Star's Cup" von der deutschen Koch-Mannschaft abgeräumt. Die "Award Academy Germany " vertritt Deutschland bereits zum dritten Mal mit drei deutschen Kandidaten. Gemeldet sind für diesen Wettbewerb der gehobenen Küche in St. Petersburg die Kandidaten und Euro-Toques Sterne-Köche Sven Tweer (Tweer's Restaurant im Hotel Moosburger Hof, Pfaffenhofen), Herrmann Donnik (Köln) und Uwe Hagemeier (Mona Lisa, Ring-Hotel Schwert, Rastatt).
Alle drei genannten Kandidaten kochen für die Jury des Baltic Culinary Star's Cup. Das zu bewertende Gericht pro Tag , darf die Zubereitungszeit von zwei Stunden nicht übersteigen, das Präsentationsgericht und acht Juryproben müssen dann mundgerecht serviert werden. Euro-Toques Sternekoch Donnik setzt auf das Nationalgericht, einer kalten Vorspeise mit Lachs als Hauptzutat. Euro-Toques Sternekoch Sven Tweer kredenzt mit dem "Marble Rindersteak" vom Filet eine warme Hauptspeise. Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Hagemeier fängt ganz "konspirativ" mit einer "Black-Box" an, einem kalten Gericht aus drei Hauptprodukten, danach folgen Platte und das Präsentationsgericht als Finale. Natürlich werden die Köche von einer Delegation der Award-Academy-Germany um Ernst-Ulrich W. Schassberger, Jurymitglied und Euro-Toques-President, unterstützt und nach St. Petersburg begleitet. Das Motto - "Den baltischen Raum von der deutschen Kochkunst zu überzeugen". Neben Deutschland nehmen auch noch Russland, Finnland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen, und Nachbar Dänemark am Baltic Culinary Star's Cup teil. Den Flug übernimmt wie gewohnt der Sponsor Air Berlin. Die Ausstattung mit Chef-Jacket wird von der Firma KENTAUR zur Verfügung gestellt.
Quelle: GVrationell 1/2010
Die große Euro-Toques Award Wahl 2009
Quelle: Genießen & mehr
Ludwig Heer bester Nachwuchskoch
Baltic Culinary Star Cup, St. Petersburg
Baltic Culinary Star Cup, St. Petersburg
10.-12.03.2010
Award Academy Germany bietet Chancen für Koch-Talente
Die Award Academy Germany wurde zum 3. Mal von der "Akademie der Gastfreundschaft" St. Petersburg zum 6. Baltic Culinary Star Cup nach Russland eingeladen. Der Wettbewerb wird anlässlich der 8. Internationalen Fachausstellung ExpoHoReCa ausgetragen und ist der wichtigste Pokal im Baltischen Raum.
Aus Deutschland werden sich 3 Köche der internationalen Konkurrenz stellen. Die Bewerbungsphase läuft im Moment. Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Award Academy Germany, ist Jury-Mitglied.
Die Wettbewerbsthemen:
Nationalgericht kalte Vorspeise
für eine Person
Fischsalat (mit Lachs)
1 Präsentationsgericht
+ 8 Juryproben
Hauptspeise
für eine Person
Marble Rindersteak (Filet)
1 Präsentationsgericht
+ 8 Juryproben
"Black Box" kaltes Gericht
für 6 Personen
3 Hauptprodukte in der Box
mind. 2 müssen verwendet werden
Platte
+ 8 Juryproben
Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu qualifizieren. Dadurch wird eine Basis für das Training der deutschen Kandidaten geschaffen, um sich auch auf Weltebene der Konkurrenz zu stellen.
Kandidaten können sich noch bis zum 28. Oktober 2009 in der Geschäftsstelle schriftlich bewerben.
Weitere Informationen unter www.award-academy.de
http://www.gourmet-report.de/artikel/32387/
Baltic-Culinary-Star-Cup-St-Petersburg.html
22.10.2009
Bei google suchen: baltic culinary star cup , st. petersburg , award academy germany , profiköche ,
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Ludwig Heer, Mitglied der Award Academy Germany
Quelle: Titel DEHOGA MAGAZIN, Nr. 10 Oktober 2009
Ludwig Heer bester deutscher Nachwuchskoch
News
Ludwig Heer bester deutscher Nachwuchskoch
Ludwig Heer, Mitglied der Award Academy Germany, Gewinner des deutschen Bocuse d´Or 2009 und somit bester deutscher Nachwuchskoch
Köln/Kaisersbach-Ebni: 8 Kandidaten kämpften 15. August in Köln um den deutschen Bocuse d´Or und somit um die Teilnahme am kontinentalen Wettbewerb in Genf 2010. Als bester deutscher Nachwuchskoch stand am Ende des Tages eindeutig Ludwig Heer fest.
"Seit vielen Jahren hat Ludwig Heer immer wieder seine exzellente Kochkunst gepaart mit professioneller Präsentation unter Beweis gestellt. Es erfüllt uns mit Stolz, einen so talentierten jungen Koch in unserer Award Academy zu haben", so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Award Academy Germany (ehemals Bocuse d´Or Academy Germany).
Trotz seines jungen Alters, hat er dieses Können schon erfolgreich bei zwei nationalen und internationalen Wettbewerben für die jetzige Award Academy Germany unter Beweis gestellt. 1. Platz 2003 beim mit 9000 Euro dotierten Marchesi Award in Mailand und einen großartigen 2. Platz, mit einer äußerst knappen Entscheidung, bei der deutschen Ausscheidung 2006 für den Bocuse d´Or Lyon 2007 hinter Wahabi Nouri aus Hamburg. Schon 1996 war er als Assistent von Rolf Straubinger, dem damaligen Fischsieger, beim Bocuse d´Or in Lyon.
Die Award Academy Germany ist ein zusätzliches Fortbildungsorgan, das sich an den Prinzipien des internationalen Wettbewerbes orientiert.
In der Award Academy Germany werden die vitalsten Fachleute der Gastronomie gebündelt und gefördert. Kreativ wie handwerklich. Den Nachwuchstalenten werden neue Perspektiven aufgezeigt und die Trainings- bzw. Qualifizierungsmöglichkeiten für das Team Deutschland optimiert.
Durch diesen Pool von Spitzenköchen und dem zielgerichteten Coaching wird sichergestellt, dass Deutschland auch in Zukunft bei internationalen Wettbewerben kontinuierlich erfolgreich abschneidet.
Eindrucksvoll wurde dies in der jüngeren Vergangenheit bewiesen durch einen phantastischen 2. Platz beim Prix Culinaire International Auguste Escoffier 2007 in Monaco, in den Jahren 2008 und 2009 den Gewinn des Pokals in St. Petersburg beim Baltic Culinary Star Cup, 1. Platz 2008 beim European Chef Award in Helsinki oder auch der 1. Platz 2007 beim Wettbewerb Bernard Loiseau in Mauritius. Mehr Informationen auf www.award-academy.de
Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1773&typ=news&r=aet
Saisonkalender im Internet
Verfasst von neubauer am 19. August 2009 - 9:21
World-/Euro-Toques ist dem Wunsch der Verbraucher und den Usern der Internetseiten nachgekommen und bietet nun in übersichtlicher Gestaltung Saisonkalender online an.
Ganz nach der Philosophie von World-/Euro-Toques, saisonale Produkte zu verwenden, lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Lebensmittel gerade Saison haben und somit auch frisch und günstig zu erhalten sind.
Die saisonale Verfügbarkeit von Obst und Gemüse hat sehr viele Vorteile. Bessere Qualität: Während der natürlichen Erntezeiten sind Geschmack und Aroma der Lebensmittel besser als nach monatelanger Lagerung - egal ob Kühlhaus oder tiefgefroren. Und der Vitalmingehalt ist auch noch größer.
Werden Lebensmittel über weite Strecken transportiert, wird die Ware oftmals vor- oder nach dem Transport chemisch behandelt. Und bei Treibhausware weisen Pflanzen oft deutlich höhere Nitratwerte auf als Freilandware (Kopfsalat, Spinat, Rote Bete).
Wer frische Ware auf dem Markt kauft, spart nicht nur unnötige Verpackung wie Folie, Netz oder Kunststofftablett. Er unterstützt auch die Produkte aus seiner Region und hilft so, Energie für weite Transportwege zu sparen.
"World-/Euro-Toques möchte dem Verbraucher wieder ein Gefühl des Vertrauens in die Lebensmittel zurückgeben", kommentiert Ernst-Ulrich W. Schassberger, President World-/Euro-Toques, die neueste Dienstleistung.
Quelle: http://gastronomie-mag.de/content/saisonkalender-im-internet
Der beste deutsche Nachwuchskoch heißt Ludwig Heer
Fulminantes Comeback des Bocuse d`Or in Deutschland
Was am Samstag Morgen um 6 Uhr auf der Kölnmesse mit dem Einrichten der Showküchen begann, endete knapp 24 Stunden später mit stolzen Gewinnern und begeisterten Teilnehmern auf der Aftershow-Party im
Restaurant 4 Cani.
Der beste deutsche Nachwuchskoch heißt Ludwig Heer (Straubingers Restaurant in Saalach), der sich mit 715 Punkten die beste Bewertung der hochkarätigen internationalen Jury unter dem Vorsitz von Dieter L.
Kaufmann in fünfeinhalb Stunden erkochte. Er wird Deutschland beim kontinentalen Wettbewerb in Genf 2010 repräsentieren und bis dahin u.a. von Harald Wohfahrt trainiert.
Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen - nicht nur Dieter Müller, sondern auch Lea Linster (einzige Frau, die jemals den Bocuse d´Or in Lyon gewann) und Jörg Sackmann teilten diese Auffassung. Ein Rennen mit Sebastian Prüßmann aus dem Restaurant Dieter Müller, der die Jury mit 705 Punkten mit einer ebenfalls geschmacklich perfekten Leistung überzeugte - im Gegensatz zu den beiden anderen Platzierten eine klassisch elegante Komposition.
Wie Ludwig Heer bereitete auch der Drittplatzierte seine Platten mit der Kombination aus Meer und Land zu, André Wolff aus Steinheuers Restaurant in Bad Neuenahr ließ darüber hinaus raffinierte Elemente der Molekularküche einfließen. Er behauptete sich mit 616 Punkten.
Den Preis für den besten Commis verlieh die eigenständige Küchenkommission Dominik Daub, der mit seiner überlegten und ruhigen Art Eiko Scharfenberger den ganzen Tag zur Hand ging.
Große Zufriedenheit gab es nicht nur bei allen Kandidaten, sondern auch bei den Sponsoren, die die Rückkehr des Wettbewerbes nach vierjähriger Pause nicht zuletzt mit wertvollen Gewinnerpreisen unterstützten: die drei Sieger konnten sich neben erlesenen Messern mit Namensgravur, Champagner von
Perrier Jouët, einer eigens angefertigten Sauciere aus Silber von Nestlé Chef auch über einen für den Bocuse d´Or kreierten Award des Kölner Künstlers Cornel Wachter freuen.
Ludwig Heer kommt außerdem in den Genuß eines von Jahn-Reisen gesponsorten Aufenthalt in einem Fünfsterne Hotel in Lanzarote, Sebastian Prüßmann erhielt von Pilsner Urquell eine Einladung in die Heimat der tschechischen Brauerei.
Anerkennung für das Niveau der Veranstaltung auch in der Jury, die teilweise zweijährlich ihrer Aufgabe bei der Endausscheidung in Lyon waltet, nahm der neue Veranstalter Patrik Jaros, selbst Gewinner des Bocuse d´Or in Lyon 1995, dankend entgegen.
Dank des professionellen Serviceteams aus dem Excelsior Hotel Ernst wurden die Platten der Kandidaten der Jury auf elegante Art und Weise zunächst präsentiert, bevor sie gemäß des Mustertellers des jeweiligen Kandidaten auf 14 Teller für die scharfen Sinne der Profis angerichtet wurden. Einige Teilnehmer hatten keine Kosten und Mühen gescheut, sich extra für den wichtigsten Kochwettbewerb Platten anfertigen zu lassen.
Die Investition, den deutschen Entscheid möglichst nahe an die Qualität aus Frankreich heranzubringen hat sich gelohnt, wie Fachleute, Kandidaten und auch die Zuschauer bestätigten.
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Diese waren zahlreich erschienen, man hatte knapp 250 Karten im Vorfeld verkauft, und konnten das Geschehen vom Startschuß um 8:00 Uhr an auf Großbildleinwänden live mitverfolgen. Der Kölner Moderator Florian Müller führte charmant und aufmerksam durch die Küchen und den Tag.
Für das Publikum Highlight der besonderen Art war das Servieren einiger Portionen der Kandidatenspeisen - diese wurden von kompetentem Personal des Restaurants Spitz in Köln in mundgerechte Happen aufgeteilt und direkt gereicht.
So mundeten der Kabeljau und das Rinderfilet den begeisterten Gourmands - sie hatten eine einmalige Gelegenheit den unmittelbaren Vergleich von so unterschiedlich komponierten, wenn doch exakt den gleichen Hauptzutaten bestehenden Gerichten, anzustellen. Den ganzen Tag gab es für alle Zuschauer Kölsche Tapas aus dem „Spitz“, Pilsner Urquell frisch gezapft, Aqua Panna und Pellegrino als erste Erfrischung, van Nahmen Säfte - auch als Schorle - für den ersten Durst, sowie van Volxem Saarriesling sowie Belle Epoque Champagner von Perrier Jouët - nicht nur die Gäste konnten sich stärken sondern auch die zahlreichen Fernsehteams und Pressevertreter, die sogar aus Luxemburg und Belgien angereist waren.
Der nächste Bocuse d´Or - Selection Germany findet im Jahr 2011 statt.
Alle Kandidaten Bocuse d'or 2009:
Andre Wolf: www.gourmet-report.de/artikel/30230/Andre769-Wolff.html
Claudia Schröter: www.gourmet-report.de/artikel/30231/Claudia- Schroeter.html
Eiko Scharfenberger: www.gourmet-report.de/artikel/30232/Eiko- Scharfenberger.html
Georg Christian Schröppel: www.gourmet-report.de/artikel/30233/Georg- Christian-Schroeppel.html
Johannes Goll: www.gourmet-report.de/artikel/30234/Johannes-Goll.html
Ludwig Heer: www.gourmet-report.de/artikel/30235/Ludwig-Heer.html
Sebastian Prüßmann: www.gourmet-report.de/artikel/30236/Sebastian- Pruessmann.html
Sebastian Völz: www.gourmet-report.de/artikel/30237/Sebastian-Voelz.html
Infos über den deutschen Bocuse d'or 2009:
http://www.gourmet-report.de/artikel/30227/Information-zum-Bocuse-dOr- Selection-Germany-2009.html
http://www.gourmet-report.de/artikel/30408/Der-beste-deutsche- Nachwuchskoch-heisst-Ludwig-Heer.html
18.08.2009
Bei google suchen: ludwig heer , bocuse d´or , burgrestaurant staufeneck , lea linster , dieter müller , jörg sackmann , sebastian
prüßmann , andré wolff , patrik jaros ,
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Euro-Toques Saisonkalender jetzt neu im Internet!
Euro-Toques Saisonkalender jetzt neu im Internet!
World-/Euro-Toques ist dem Wunsch der Verbraucher und den Usern der Internetseiten nachgekommen und bietet nun in übersichtlicher Gestaltung Saisonkalender online an.
Ganz nach der Philosophie von World-/Euro-Toques, saisonale Produkte zu verwenden, kann der User auf einen Blick erkennen, welche Lebensmittel gerade Saison haben und somit auch frisch und günstig zu erhalten sind.
Gemüse, Obst, Blattsalate, Wild und Kräuter schmecken erntefrisch am besten! Ein unverzichtbarer Service für alle, die ihre Ernährung nach den Jahreszeiten zusammenstellen möchten. Die saisonale Verfügbarkeit
hat sehr viele Vorteile.
Bessere Qualität: Während der natürlichen Erntezeiten sind Geschmack und Aroma der Lebensmittel besser als nach monatelanger Lagerung - egal ob Kühlhaus oder tiefgefroren. Und der Vitalmingehalt ist auch noch größer.
Weniger Schadstoffe: Werden Lebensmittel über weite Strecken transportiert, wird die Ware oftmals vor oder nach dem Transport chemisch behandelt. Und bei Treibhausware weisen Pflanzen oft deutlich höhere Nitratwerte auf als Freilandware (Kopfsalat, Spinat, Rote Bete).
Umweltfreundlich: Wer frische Ware auf dem Markt kauft, spart nicht nur unnötige Verpackung wie Folie, Netz oder Kunststofftablett. Er unterstützt auch die Produkte aus seiner Region und hilft so, Energie für weite Transportwege zu sparen.
"World-/Euro-Toques möchte dem Verbraucher wieder ein Gefühl des Vertrauens in die Lebensmittel zurückgeben", kommentiert Ernst-Ulrich W. Schassberger, President World-/Euro-Toques, die neueste
Dienstleistung. "Frische regionale und saisonale Produkte stehen für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit", so Schassberger.
Weitere Informationen auf www.eurotoques.de www.schulkochclub.de www.amateur-kochclub.de
http://www.gourmet-report.de/artikel/30398/Euro-Toques-Saisonkalender- jetzt-neu-im-Internet.html
18.08.2009
Bei google suchen: world-/euro-toques , saisonkalender , gemüse , obst , blattsalate , wild
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21. Rewe-Deutschland-Pokal -Die Besten der Besten 2009-


Baltic Culinary Star Cup 2009
Quelle: Gastronomie & Hotel Impulse 4/5, Mai 2009, 30. Jahrgang, Seite 14/15
Goldschmieding-Koch David Kikillus siegte in St. Petersburg
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Von Christoph Witte am 9. März 2009 12:23 Uhr | ||
CASTROP-RAUXEL David Kikillus, Chefkoch im Schlosshotel Goldschmieding, ist siegreich aus St. Petersburg (Russland) zurückgekehrt. Mit der deutschen Koch-Mannschaft (Award Academy Germany) hat er in St. Petersburg den Baltic Culinary Star Cup 2009, trotz erschwerter Umstände, gewonnen. Kikillus kochte eine warme Hauptspeise mit Fisch. | ||
Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. „Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu qualifizieren. Dadurch wird eine Basis für das Training der deutschen Kandidaten geschaffen, um sich auch auf Weltebene der Konkurrenz zu stellen. In St. Petersburg konnte dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden“, so Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany. |
Quelle: www.ruhrnachrichten.de
Quelle: First Class Management-Magazin für Hotel und Restaurant, 27. Jahrgane, Ausgabe 1-2, Januar 2009
Euro-Toques Sterne-Köche in St. Petersburg
Die Award Academy Germany verteidigt im März 2009 den in 2008 gewonnenen Baltic Culinary Star´s Cup Russland.
Kaisersbach/St. Petersburg: Aus Deutschland stellen sich 3 Euro-Toques Sterne-Köche der internationalen Konkurrenz. Die Wettbewerbsländer sind unter anderem Russland, Finnland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen und Dänemark.
Die deutschen Kandidaten:
Euro-Toques Sterne-Koch Jeroen Rumpen, Hotel Sofitel Quellenhof, Aachen Euro-Toques Sterne-Koch David Kikillus, Schloßhotel Goldschmieding, Castop-Rauxel Euro-Toques Sterne-Koch Carsten Knebel, Restaurant Zollpackhof, Berlin
Die Wettbewerbsthemen:
Nationalgericht kalte Vorspeise(J. Rumpen) für eine Person Wild fowl
1 Präsentationsgericht
+ 8 Juryproben
Hauptspeise (D. Kikillus) für eine Person
Fisch
1 Präsentationsgericht
+ 8 Juryproben
"Black Box" kaltes Gericht (C. Knebel)
für 6 Personen
3 Hauptprodukte in der Box
mind. 2 müssen verwendet werden
+ 8 Juryproben
Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu qualifizieren. Dadurch wird eine Basis für das Training der deutschen Kandidaten geschaffen, um sich auch auf Weltebene der Konkurrenz zu stellen.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Fluggesellschaft air berlin einen hervorragenden Förderer benennen konnten, mit dem wir pünktlich und sicher in St. Petersburg landen werden.
Euro-Toques Sterne-Köche beim Baltic Culinary Stars Cup 2009
Baltic Culinary Stars Cup 2009 St. Petersburg 03.-05.03.2009
3 Euro-Toques Sterne-Köche in Russland
Award Academy Germany bietet Chancen für Koch-Talente
Kaisersbach/St. Petersburg: Die Award Academy Germany verteidigt im März 2009 den in 2008 gewonnenen Baltic Culinary StarØs Cup Russland. Aus Deutschland stellen sich 3 Euro-Toques Sterne-Köche der internationalen Konkurrenz. Die Wettbewerbsländer sind unter anderem Russland, Finnland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Schweden, Norwegen und Dänemark.
Die deutschen Kandidaten:
Euro-Toques Sterne-Koch Jeroen Rumpen, Hotel Sofitel Quellenhof, Aachen Euro-Toques Sterne-Koch David Kikillus, Schloßhotel Goldschmieding, Castop-Rauxel Euro-Toques Sterne-Koch Carsten Knebel, Restaurant Zollpackhof, Berlin
Die Wettbewerbsthemen:
Nationalgericht kalte Vorspeise(J. Rumpen)
für eine Person
Wild fowl
1 Präsentationsgericht
+ 8 Juryproben
Hauptspeise (D. Kikillus)
für eine Person
Fisch
1 Präsentationsgericht
+ 8 Juryproben
"Black Box" kaltes Gericht (C. Knebel)
für 6 Personen
3 Hauptprodukte in der Box
mind. 2 müssen verwendet werden
+ 8 Juryproben
Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu qualifizieren. Dadurch wird eine Basis für das Training der deutschen Kandidaten geschaffen, um sich auch auf Weltebene der Konkurrenz zu stellen.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Fluggesellschaft air berlin einen hervorragenden Förderer benennen konnten, mit dem wir pünktlich und sicher in St. Petersburg landen werden.
Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1052&typ=news
Toni Mörwald übernimmt Bocuse d'Or
Toni Mörwald übernimmt Bocuse d'Or
Rudolf Obauer übergibt Präsidentschaft für Kochwettbewerb an Feuersbrunner Sternekoch
Nachdem der langjährige Bocuse d'Or Präsident Österreichs, Rudolf Obauer, das Amt im Winter 2007 aus Zeitgründen zurückgelegt hat, hat jetzt BÖG-Präsident Toni Mörwald die Präsidentschaft für Österreich - mit der BÖG im Hintergrund - übernommen. Da aufgrund einer Statutenänderung erstmals eine europäische Vorausscheidung (1. und 2. Juli Stavanger) vorgesehen ist, für die der Nennungschluß schon im Winter war, ist Österreich beim nächsten Wettbewerb in Lyon 2009 nicht teilnahmeberechtigt. Das gibt gleichzeitig aber die Möglichkeit, den Bewerb längerfristig vorzubereiten, sodaß man sich in Ruhe auf die Qualifikation im Sommer 2010 konzentrieren kann. Dies gaben die beiden Präsidenten heute Montag bei einer Pressekonferenz in Zell am See im Zuge des BÖG-Bundeskongresses bekannt
Obauer: "Wir haben den Bocuse d'Or in Österreich in den letzten 10 Jahren optimal vermarktet, den Siegern stehen international alle Türen offen. Es hat eine Dimension erreicht, daß man es fast nicht mehr toppen kann, es wurde aber auch immer aufwändiger. Wir hatten am Schluß ein fixes Budget von rund 50.000 Euro. Mit dem neuen Regulativ wird es aber immer schwieriger, eine traditionellen Betrieb zu bewegen, einen Koch abzustellen, weil das mehrere Monate Vorbereitungszeit bedarf. Die internationalen Top-Leute sind zum Teil ein Jahr freigestellt und haben Budgets von bis zu 300.000 Euro". Obauer bedankte sich ausdrücklich für die breite Unterstützung der Sponsoren und Medien.
Der Bocuse d'Or ist der wichtigste Kochwettbewerb der Welt, der alle 2 Jahre in Lyon ausgetragen wird (nächster Wettbewerb Jänner 2009). Durch den Einstieg der BÖG besteht auch die Möglichkeit, getreu der Österreich-Philosophie und der Zusammenarbeit mit der GRÖ (Genussregion Österreich) die Botschaft der hochwertigen österreichischen Produkte vermehrt auch auf der internationalen Bühne in Lyon zu promoten.Mörwald: "Wir werden naürlich darauf achten, daß wir ein hochwertiges Ausscheidungsverfahren konzipieren, damit wir den bestmöglichen Kandidaten nach Lyon schicken können. Wir wollen hier alle relevanten Stellen wie Österreich Werbung, AMA und Lebensministerium mit ins Boot holen".
Um die lange Zeitspanne bis zur nächsten Teilnahme-Möglichkeit am Wettbewerb zu überbrücken, wird demnächst ein detailliertes Konzept vorgestellt, wie man die Vorbereitungsphase optimal nutzen und das generelle Interesse am Wettbewerb hochhalten kann. Maßnahmen dazu sind - neben der Gewinnung von Sponsoren - natürlich eine umfangreiche PR- und Eventbegleitung sowie Exkursionen zur Vorausscheidung in Stavanger und zum Wettbewerb 2009 in Lyon. Dabei wird natürlich auch die Homepage eine wichtige Rolle spielen. Unter anderem plant die BÖG noch heuer mit der Vorausscheidung für 2010 zu beginnen, um dem Kandidaten eine möglichst optimale Vorbereitungszeit zu ermöglichen. Nicht zuletzt will man auch auf das Know how der ehemaligen Kandidaten wie Thomas Dorfer oder Heinz Hanner sowie eines Expertengemiums mit Rudolf Obauer, seit heuer ebenfalls BÖG-Mitglied, zurückgreifen, auch ein Auslandspraktikum bei einem Bocuse d'Or-Sieger ist geplant. Für das offizielle Plakat wird ein Plakatwettbewerb für grafische Hochschulen ausgeschrieben.
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Weitere Reports über : toni mörwald , bocuse d'or
Bei google suchen: toni mörwald , bocuse d'or
10.04.2008
Quelle: Gourmet-Report
Der News-Blog von Restaurant-Kritik.de
19. März 2008
Michael Harr (Heubach/BaWü) holt European Chef Award nach Deutschland
Im Folgenden eine Pressemitteilung von Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident Euro-Toques. Dieser war bisher auch Präsident von Bocuse d’Or Deutschland, hat dies aber nach den Querelen im letzten Frühjahr niedergelegt (wir berichteten) und eine neue Organsiation ins Leben gerufen: Award Academy Germany. Diese wird nun aktiv und zieht auf die ersten Wettbewerbe, hier in Finnland.
European Chef Award nach Deutschland geholt
Award Academy Germany erfolgreich bei der ersten Teilnahme.
Unter dem finnischen Motto “Aufbau einer internationalen, kommunikativen Zusammenarbeit” fand auf der Messe Gastro 2008 der European Chef Award in Helsinki statt. Pflichtvorgabe des diesjährigen Wettbewerbs war es, dass alle Kandidaten nach Ihren landestypischen Rezepturen kochen müssen und dabei ausschließlich finnische Regionalprodukte verwenden.
Der Kandidat der Award Academy Germany (vormals Bocuse d’Or Academy Germany), Euro-Toques Chefkoch Michael Harr, hat in Helsinki souverän den European Chef Award gewonnen.
Harr und sein Assistent Andreas Siegel stellten ihr großes Können wieder einmal unter Beweis. In den eigens dafür hergestellten Bragard Chefkochjacken glänzten sie zwischen den Wettbewerbsländern
Russland, Finnland, Niederlande und Litauen.
Michael Harr, Euro-Toques Chefkoch und Besitzer des Restaurant Harr’s Langhaus in Heubach/Baden-Württemberg, präsentierte mit seinem Assistenten zwei verschiedene Gerichte auf sechs Tellern. Zeitvorgabe insgesamt vier Stunden.
Nach 2 1/2 Stunden präsentierte Harr der internationalen Jury zur Verkostung die vegetarische Vorspeise, mit den Hauptzutaten einer Jerusalem Artischocke und Kartoffeln, sowie einer Zutat nach Wahl. Harr entschied sich für eine Soße. Nach weiteren 1 1/2 Stunden präsentierten Harr und Siegel
den Hauptgang mit folgenden Pflichtzutaten: 3 Stubenkücken, Austernpilze und geräucherter Speck.
“Wieder sind wir dem Ziel der Award Academy Germany näher gekommen. Durch die Teilnahme bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst, wird für die deutschen Kandidaten die Trainingsbasis geschaffen, um sich auf Weltebene qualifiziert der Konkurrenz zu stellen. In Helsinki konnte dies wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden”, so Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident Euro-Toques D-A-CH-FL- Südtirol.
Michael Harr mit der Urkunde (Mitte)
Andreas Siegel, Ernst-Ulrich Schassberger und Michael Harr (v.l.)
Quelle: http://www.restaurant-kritik.de
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Quelle: First Class 3/2008
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Deutsche Köche siegen in Russland
<!--StartFragment --> ST. PETERSBURG. Die Mannschaft der Award Academy Germany (vormals Bocuse d'Or Academy Germany) hat in St. Petersburg gleich bei der ersten Teilnahme den Baltic Culinary Stars Cup 2008 gewonnen. Die drei Eurotoques-Chefköche verwiesen die anderen, hervorragend besetzten Wettbewerbsländer Russland, Finnland, Lettland, Litauen, und Estland auf die Plätze. In der ersten Disziplin, Nationale Fischsuppe, erhielt Jeroen Rumpen vom Hotel Sofitel Quellenhof in Aachen die Silbermedaille. Die zweite Disziplin, fünf warme Minispeisen mit Fisch, Meeresprodukte, Fleisch, Wurst und Gemüse, schloss Uwe Rößler aus Vellberg mit Bronze ab. Michael Braun von VOXs Hotel in Kehl am Rhein erhielt Silber für das kalte Gericht aus der sogenannten "Black Box".
<!--StartFragment --> Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. "Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu vertreten", so Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident der deutschsprachigen Eurotoques-Köche.
Quelle: http://www.ahgz.de/vermischtes/Deutsche-Koeche-Russland
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Quelle: oscar´s magazin no. 102 8.3.2008
Quelle: Gastronomie&Hotel Impulse Ausg.3 März 2008
Award Academy Germany erfolgreich bei der ersten Teilnahme
21.02.2008 - 7.55 Uhr
St Petersburg/Kaisersbach-Ebni
Die Mannschaft der Award Academy Germany (vormals Bocuse d´Or Academy Germany), hat in St. Petersburg, bei der ersten Teilnahme, den Baltic Culinary Star´s Cup 2008 gewonnen. Die drei Euro-Toques Chefköche, stellten ihr großes Können unter Beweis und verwiesen die anderen auf die Plätze.
In der ersten Disziplin, Nationale Fischsuppe, erhielt Euro-Toques Chefkoch Jeroen Rumpen - Hotel Sofitel Quellenhof, Aachen – Silber. Er präsentierte sein Gericht auf stilvollem Villeroy&Boch Geschirr. Die zweite Disziplin, fünf warme Minispeisen mit Fisch, Meeresprodukte, Fleisch, Wurst und Gemüse, schloß Euro-Toques Chefkoch Uwe Rößler aus Vellberg mit Bronze ab. Euro-Toques Chefkoch Michael Braun, VOXs Hotel, Kehl am Rhein, erhielt Silber für das kalte Gericht aus der "Black Box".
Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. "Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu qualifizieren. Dadurch wird eine Basis für das Training der deutschen Kandidaten geschaffen, um sich auch auf Weltebene der Konkurrenz zu stellen. In St. Petersburg konnte dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden", so Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol.
Die Sieger mit Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol (1. v.l.)
Quelle: http://kochmuetzen.net/koch-news-252.de.html
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Euro-Toques Chefköche siegen beim Baltic Culinary Star's Cup
Gourmet-report.de - Berlin,Germany
Die Mannschaft der Award Academy Germany (vormals Bocuse d'Or Academy Germany), die mit der Fluggesellschaft Air Berlin anreiste, hat in St. Petersburg, ...
Baltic Culinary Star´s Cup 2008
Siegreiche Euro-Toques Köche (mp 20.02.2008)
Award Academy Germany erfolgreich bei der ersten Teilnahme
St. Petersburg/Kaisersbach-Ebni. Die Mannschaft der Award Academy Germany (vormals Bocuse d´Or Academy Germany), hat in St. Petersburg, bei der ersten Teilnahme, den Baltic Culinary Star´s Cup 2008 gewonnen. Die drei Euro-Toques Chefköche, stellten ihr großes Können unter Beweis und verwiesen die anderen auf die Plätze.
In der ersten Disziplin, Nationale Fischsuppe, erhielt Euro-Toques Chefkoch Jeroen Rumpen - Hotel Sofitel Quellenhof, Aachen – Silber. Er präsentierte sein Gericht auf stilvollem Villeroy&Boch Geschirr. Die zweite Disziplin, fünf warme Minispeisen mit Fisch, Meeresprodukte, Fleisch, Wurst und Gemüse, schloß Euro-Toques Chefkoch Uwe Rößler aus Vellberg mit Bronze ab. Euro-Toques Chefkoch Michael Braun, VOXs Hotel, Kehl am Rhein, erhielt Silber für das kalte Gericht aus der "Black Box".
Die Award Academy Germany wurde 2000 als kompetente Institution und Plattform zur Weiterbildung von Profiköchen ins Leben gerufen. "Das Ziel der Award Academy Germany ist es, Deutschland bei den international wichtigsten Wettkämpfen der Kochkunst zu qualifizieren. Dadurch wird eine Basis für das Training der deutschen Kandidaten geschaffen, um sich auch auf Weltebene der Konkurrenz zu stellen. In St. Petersburg konnte dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden", so Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol.
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Die Sieger mit Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Award Academy Germany und Präsident Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol (1. v.l.) |
Quelle: www.gvnet-infodienst.de
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Baltic Culinary Star's Cup
Quelle: Oscar's Magazin
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Quelle: Gastronomie Impulse & Hotel Ausgabe 7/8
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Deutscher Zank um Bocuse d’OR

Am 27. und 28. Jänner steigt in Lyon das Finale des Bocuse d’Or. Deutschland boykottiert den Bewerb weiterhin, Österreich plant ein Comeback.
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24 Kandidaten sind es, die Ende Jänner in Lyon um den Sieg im renommiertesten Kochwettkampf der Welt rittern. Nicht dabei: Österreich und Deutschland. „Und für uns Deutsche wird das auch in Zukunft so bleiben“, sagt Daniela Gscheidle von der Award Academy Germany.
Zu tief sitzt der Ärger nach dem letzten Bocuse d’Or-Finale 2007. „Allem Anschein nach hat der französische Gewinner damals betrogen. Er wurde von mehreren Personen beobachtet, wie er während des Bewerbs noch schwarze Kisten in die Küche getragen hat, was verboten ist“, so die Kritik der Award Academy.
Der Leidtragende aus deutscher Sicht war 2007 Wahabi Nouri, letzter Bocuse d’Or-Teilnehmer der Deutschen. Nun meldete sich der Hamburger Sternekoch aber zu Wort und plädiert dafür, dass man in der Award Academy zur Vernunft kommt und den Wettbewerb wieder in das Programm aufnimmt. „Unser Protest hat Früchte getragen, Änderungen haben stattgefunden. Der Bocuse d’Or hat einen enormen Stellenwert und es ist einfach nur schade, dass nun kein Deutscher mehr die Chance hat, dabei zu sein.“ Theoretisch könne sich laut der Award Academy zwar jeder Koch über eine andere Vereinigung anmelden oder seine Teilnahme in Eigenregie durchkämpfen, praktisch sei dies wegen des enormen Organisationsaufwands und der hohen Teilnahmekosten jedoch unrealistisch. „Es gibt eine Reihe von Bewerben, die für uns wichtiger sind als der Bocuse d’Or. So zum Beispiel der Baltic Culinary oder der European Chef Award, bei denen Deutschland zuletzt gewonnen hat.“
In Österreich, das dieses Jahr keinen Kandidaten stellte, bastelt indes Bocuse d’Or-Autriche-Präsident Toni Mörwald am Comeback. „2009 wird es eine nationale Ausscheidung geben und 2010 werden wir zur Europa-Vorausscheidung dann einen Teilnehmer mit Siegeschancen entsenden“, so Mörwald. Offizielles Partnermagazin für den Bocuse d’Or Österreich ist übrigens ROLLING PIN.
14.12.2007 Tysk domare tvingas bort från Bocuse d’Or
Tysk domare tvingas bort från Bocuse d’Or
2007-12-14 av: Nathalie Mervy-Manner
Tysklands tyngsta representant i Bocuse d’Or, kock-VM, har ombetts att lämna alla sina engagemang i tävlingen. Han har varit starkt kritisk till den franska tävlingsledningen. Trovärdigheten för kock-VM står på spel.
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* Fuskanklagad kock håller tyst >
* Fuskmisstanke i kock-VM >
Ernst-Ulrich Schassberger har suttit i Bocuse d’Ors tävlingsjury sedan 1995. Han är också president i den organisation som hittills skött de tyska uttagningarna till kock-VM, Bocuse d’Or Academy Germany. Nu lämnar han alla sina uppdrag.
– Fransmännen har gjort klart att de inte längre vill ha med mig att göra, säger Ernst-Ulrich Schassberger till Restauratören.
Anledningen är sannolikt att han varit öppet kritisk till hur den franska tävlingsledningen hanterat fuskanklagelserna mot fransmannen Fabrice Desvignes som i början av året vann den prestigefulla tävlingen i Lyon. Men helt säker kan han inte vara eftersom han inte talat med fransmännen.
– Det kom ett skriftligt meddelande från Frankrike till Bocuse d’Or Academy Germany i början av november där det stod att jag inte längre var önskvärd. Det var väldigt otrevligt efter alla dessa år.
I sitt hemland är Ernst-Ulrich Schassberger en gastronomisk auktoritet. Förutom sitt mångåriga engagemang i Bocuse d’Or är han också ordförande i Eurotoques i Tyskland. Tyskland kom på elfte plats i Bocuse d’Or i januari.
Att Ernst-Ulrich Schassberger är bortkopplad från Bocuse d’Or innebär ett avbräck för de tyska uttagningarna eftersom det varit hans organisation som arrangerat dem. Bocuse d’Or Academy Germany har som följd bytt namn till Award Academy Germany.
– Vi organiserar det tyska deltagandet i många internationella tävlingar. När inte Bocuse d’Or längre är en av dem kan vi ju inte ha namnet kvar, förklarar Ernst-Ulrich Schassberger.
Vem som nu ska leda den tyska uttagningen till nästa Bocuse d’Or, med en europeisk kvaltävling redan nästa sommar, har inte Ernst-Ulrich Schassberger en aning om. Men han tror att det blir svårt att hitta någon som är intresserad.
– Bocuse d’Or har inte hög trovärdighet i Tyskland längre. Det kan nog bli svårt att hitta både kandidat och sponsorer till kvaltävlingen nästa sommar.
Det spekuleras i att om Tyskland drar sig ur kan andra haka på. Österrike har till exempel valt att inte delta i nästa omgång av Bocuse d’Or, men det har inget att göra med Schassbergers kritik, försäkrar man.
– Vi står inte bakom Schassbergers ståndpunkt, utan skälet till att vi inte deltar är att vi inte har finansiering till att kunna genomföra en satsning, säger Karl Obauer som talar för sin bror Rudolph Obauer, österrikisk jurymedlem i Bocuse d’Or.
I Danmark tar man emot beskedet om att Schassberger inte längre är önskvärd med bestörtning.
– Det sänker tävlingens trovärdighet enormt, säger presidenten för danska Bocuse d’Or, John Kofod Pedersen.
Danmark var ett av de länder som kraftigast drev kravet på att utreda fuskanklagelserna mot Desvignes. Dansken Rasmus Kofoed kom tvåa i tävlingen och det antyddes att Danmark var dåliga förlorare.
– Det var så fruktansvärt arrogant att tänka så och att inte ens utreda frågan. Att Schassberger är bortkopplad skadar ytterligare tävlingens trovärdighet, säger John Kofod Pedersen.
Ändå ställer Danmark upp i nästa tävling?
– Ja, vi ställer upp för vi vill kämpa och se till att det inte händer igen. Men engagemanget för en ny satsning har svalnat betydligt i Danmark, inte minst från sponsorerna, säger Kofod Pedersen.
Det kanske svalnar ytterligare efter att danska Bocuse d’Or i dagarna gett ut en bok om Rasmus Kofoed och hans satsning i Bocuse d’Or. I boken står allt, även om fuskanklagelserna. Bildbevis och all dokumentation om saken publiceras i boken, lovar John Kofod Pedersen.
Den svenske jurymedlemmen Mathias Dahlgren säger till Restauratören att han inte är så insatt i den senaste tidens händelser. När det gäller Fabrice Desvignes prestation kan han bara säga att det var fantastisk mat och att den höll mycket hög nivå. Att han fick otillbörlig hjälp har han inte sett några bevis på.
Restauratören har utan resultat sökt den franska tävlingsledningen för en
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Quelle: restauratoren.se
02.12.2007 Bocuse d’Or Academy: Zeichen setzen gegen Manipulation
Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident von Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol, legt seine Organisationstätigkeit für den Bocuse d'Or nach zwölf Jahren mit sofortiger Wirkung nieder. Die ehemalige "Bocuse d'Or Academy Germany" trägt von nun an den Namen "Award Academy Germany".
Schassberger will mit seinem Rücktritt ein Zeichen gegen die augenscheinliche Manipulation beim Bocuse d’Or 2007 in Lyon setzen. Allem Anschein nach hatte der französische Gewinner Fabrice Desvignes betrogen. Zwei dänische Teilnehmer, der deutsche Teilnehmer Wahabi Nouri und sein Assistent sowie ein Kameramann von Kabel 1 hatten nach eigenen Angaben beobachtet, dass der Franzose rund eine Stunde nach Beginn des Wettbewerbs noch Speisen in die Küche geliefert bekam. Das ist jedoch laut Regelwerk verboten. Die Luxemburgischen, Deutschen und Dänischen Teilnehmer haben Protest gegen den Sieg von Desvignes eingelegt.
"Die Art und Weise wie die Französische Organisation beim Bocuse d'Or operiert ist weder für die Deutschen und internationalen Kandidaten noch für die Sponsoren tragbar! Es ist Zeit, ein Zeichen gegen Manipulation und Intrigen zu setzen.", begründet Schassberger seine Entscheidung. "Wir möchten einen fairen Wettbewerb auf höchstem Weltniveau, der die Kochkunst ehrt und der nicht zu einer Plattform für finstere Machenschaften um nationalen Stolz und Prestige verkommt."
Quelle: http://www.gastrotel.de/index.php?id=54&tx_ttnews[tt_news]=365&tx_ttnews[backPid]=48&cHash=5f1fa33d39 06.12.2007
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27.11.2007 Euro-Toques: Zeichen setzen gegen Manipulation beim Bocuse d'Or
Angesehenster Weltwettbewerb der Köche in Verruf
Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident von Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol legt seine Organisationstätigkeit für den Bocuse d'Or nach 12 Jahren mit sofortiger Wirkung nieder. Der Bocuse d'Or wird in der Szene als der hochkarätigste Wettbewerb der Köche gehandelt.
Die ehemalige "Bocuse d'Or Academy Germany", welche sich der Förderung der vitalsten Fachleute der Kochbranche verschrieben hat, trägt von nun an den Namen "Award Academy Germany".
"Die Art und Weise wie die Französische Organisation/das Französische Konsortium beim Bocuse d'Or operiert ist weder für die Deutschen und internationalen Kandidaten noch für die Sponsoren tragbar! Es ist Zeit, ein Zeichen gegen Manipulation und Intrigen zu setzen.", begründet Schassberger seine Entscheidung. "Wir möchten einen fairen Wettbewerb auf höchstem Weltniveau, der die Kochkunst ehrt und der nicht zu einer Plattform für finstere Machenschaften um nationalen Stolz und Prestige verkommt."
Quelle: http://magazine.hotelier.com/index.php?id=70&L=1&tx_ttnews[tt_news]=2131&cHash=a4960b2a26 06.12.2007
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26.11.2007 Schassberger: Eklat um Bocuse d'Or
von Holger Zwink
KAISERSBACH-EBNI. Knatsch beim Bocuse d'Or: Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident von Eurotoques in Deutschland, Österreich und in der Schweiz legt seine Organisationstätigkeit für den Bocuse d'Or nach 12 Jahren mit sofortiger Wirkung nieder. Die ehemalige "Bocuse d'Or Academy Germany", die sich der "Förderung der vitalsten Fachleute der Kochbranche verschrieben hat",so die Selbseinschätung der Einrichtung, trägt von nun an den Namen "Award Academy Germany"
Schassberger schimpft: "Die Art und Weise wie die französische Organisation das französische Konsortium beim Bocuse d'Or operiert, ist weder für die deutschen und internationalen Kandidaten noch für die Sponsoren tragbar.
Quelle: http://www.ahgz.de/vermischtes/Schassberger-Eklat-Bocuse,482007,7119261509.html 06.12.2007
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23.02.2007 Bocuse veut changer les règles du Bocuse d´Or
ACTUALITES
Bocuse veut changer les règles du Bocuse d’Or (23/02/2007 )
Polémique. Réagissant à la controverse qui ternit l’image du concours qui porte son nom, Paul Bocuse a décidé de revoir le règlement.
Les Français ne devraient pas participer au Bocuse d’Or 2009.
C’est ce qu’a sous-entendu, dans un entretien à Lyon Capitale, Paul Bocuse, au lendemain de son 81e anniversaire, fêté en grandes pompes à Monaco. « Je crois qu’il faut revenir à une règle que j’avais mise au départ dans le règlement : celui qui gagne ne revient pas la session d’après ».
Le président fondateur du plus prestigieux concours international de cuisine est donc sorti de sa réserve pour faire taire la polémique qui enfle depuis quasiment un mois dans plusieurs pays. L’affaire, révélée par notre journal (lire sur www.lyoncapitale.fr), mettait en cause le candidat français, suspecté d’avoir utilisé des produits élaborés pour remporter le trophée tant convoité. Les Danois – Bocuse d’argent - s’étaient alors fendus d’une lettre au goût amer, envoyée à tous les candidats, demandant au cuisinier tricolore de recommencer sa prestation devant caméras et jury.
Désignation d’observateurs étrangers
Le Comité d’organisation a tranché : aucune plainte n’ayant été déposée dans les délais, le concours est valide. Pour autant, rien ne sera plus pareil qu’avant. «Qu’on le veuille ou non, cette suspicion collera au concours, reconnaît Régis Marcon, président de l’Académie des lauréats du Bocuse d’Or. Aujourd’hui, il y a un devoir de la France d’être complètement propre dans l’organisation. Sinon le concours sera égratigné et on ne sait pas ce qu’il deviendra par la suite. On a besoin de se remettre en question pour aller de l’avant.» Le trois étoiles Michelin de St-Bonnet-le-Froid (Haute-Loire) soutient également la règle selon laquelle le pays sacré ne doit pas concourir au Bocuse d’Or suivant.
Paul Bocuse envisage aussi, dès 2009, de nommer «deux à quatre observateurs étrangers» qui surveilleront ce qui se passe derrière les cuisines des candidats. Tout compte fait, comme ont pu l’insinuer plusieurs pays, pourquoi n’y aurait-il que les Français pour contrôler le concours, sous prétexte que le Bocuse d’Or est estampillé bleu blanc rouge ?
Au final, l’affaire du Bocuse d’Or aura eu un mérite : celui de faire évoluer des règles qui, sans doute, n’étaient plus en phase avec un concours devenu, en dix éditions, un super show à l’américaine aux enjeux et au budget colossaux.
Auteur : Guillaume Lamy
Quelle: lyoncapitale.fr
16/02/2007 Suspicions au Bocuse d'Or
ACTUALITES
GASTRONOMIE
16/02/2007 Suspicions au Bocuse d'Or
Exclusif. Le candidat allemand au Bocuse d’Or suspecte l’équipe française d’avoir triché pour remporter le prestigieux concours.
L’affaire a noirci les colonnes de plusieurs journaux outre-Rhin. D’après l’équipe allemande qui concourait, mercredi 24 janvier à Lyon, au 20e Bocuse d’Or, la France aurait "triché" pour surclasser tous ses adversaires cuisiniers, et, de fait, décrocher la première place. Joint à Hambourg par Lyon Capitale, Wahabi Nouri, le candidat allemand, a déclaré (par l’intermédiaire de son épouse qui parle français) que "une heure et demi après le début des épreuves, deux cuisiniers se tenaient derrière le box des Français et ont apporté deux caisses mystérieuses". L’Allemand remet du beurre dans les épinards en ajoutant qu’ "à moins qu’il ne soit magicien, le Français n’a pas pu accomplir une telle prestation, irréalisable d’ailleurs de l’avis de plusieurs cuisiners", citant pêle-mêle les Danois, les Norvègiens, les Espagnols et les Autrichiens, respectivement classés 2e, 4e, 9e et 13e du concours.
"Mauvais perdants"
Si Ernst-Ulrich Schassberger, le président des Eurotoques allemandes, confirme, en allèguant que l’équipe du Danemark l’avait également appelé pour lui parler de ces fameuses caisses, il reste néanmoins plus mesuré : "je m’en tiens à la décision du jury qui contrôle le concours, a-t-il expliqué à notre journal. Mais si les faits étaient avérés, il y aurait évidemment une entorse au réglement. L’excellente réputation du Bocuse d’Or en souffrirait alors." Christian Têtedoie, chef étoilé du quai Pierre-Scize (5e) et membre du comité d’organisation est formel : "sans vouloir remuer le couteau dans la plaie, il y a parfois de la mauvaise foi de ceux qui n’ont pas gagné. S’il y avait eu quoique ce soit passé clandestinement, je vous assure que le candidat aurait été éliminé, français ou pas français".
À la présidence du Sénat où il exerce ses talents de maître-queue, Fabrice Desvignes, grand gagnant de l’édition 2007, ironise : "j’ai 27 points d’avance sur le Danemark et 201 sur l’Allemagne, voilà, c’est tout ! Les Allemands sont de mauvais perdants qui salissent le Bocuse d’Or".
La faute à la neige
En réalité, il y aurait bien eu des caisses qui seraient arrivées dans la cuisine du candidat français, mais seulement deux minutes avant que le candidat français ne commence à cuisiner et ne contenant aucun plat préparé d’avance ou aucune garniture. "La veille du concours, il y a eu beaucoup de neige, empêchant le transporteur du français de venir à Lyon dans les temps, explique Florent Supplisson, directeur du concours. Résultat, c’est par TGV que les caisses, remplies de pièces d’argenterie et de saucières, ont débarqué à Eurexpo. Quand bien même elles seraient arrivés en retard, ça n’aurait rien changé."
Depuis la création du Bocuse d’Or, la France a remporté 6 fois le concours, le double de la Norvège, deuxième au palmarès.
Auteur : Guillaume Lamy
Quelle: lyoncapitale.fr
30.01.2007 Betrug beim Bocuse d'or?
Betrug beim Bocuse d'or?
Wirrung um den renommierten Koch-Wettbewerb
In den Artikeln der WELT und der AHGZ wird behauptet, dass Fabrice Desvignes, angeblich ein guter Freund Jaques Chiracs, bereits vorproduzierte Ware im Wettbewerb benutzte. Ein Redakteur von einem dt. TV-Kanal, der sich angeblich Backstage aufhielt, bestätigte die Aussage.
Auch soll der dt. Jurypräsident Schassberger den Vorfall bestätigt haben, trotz Nachfrage erhielten wir jedoch bisher keine Stellungnahme von ihm. Jedoch schrieb das Hamburger Abendblatt, dass Schassberger nichts davon gemerkt habe und den Vorfall nicht bestätigen könnte.
Claude Minni, der Messerlieferant und ein Freund Fabrice Desvignes meint:"Das glaube ich nicht, ich habe Fabrice beim Vorbereiten und Kochen selber zugeschaut, da waren keine verdächtigen schwarzen Kisten mit Fertiggerichten zu sehen, übrigens waren mehrere Journalisten und TV-Teams die ganze Zeit anwesend, das hätte man gemerkt. Fabrice war bestens in Form, und ich hatte auf alle drei, die ausgezeichnet wurden wegen Ihrer Leistung getippt. Es schien bei den drei ersten alles rund zu laufen, man spürte, dass die super drauf waren"
Auch wird der Wettkampf von 40 TV Teams aufgezeichnet, es erscheint daher als recht unwahrscheinlich, dass Desvignes sich dem Risiko aussetzt, erwischt zu werden. Ebenso waren die Fans teilweise mit Feldstechern, Fotoapparaten und Videokameras ausgerüstet und man hatte einen guten Einblick von der Tribüne in die Küchen.
Hier die drei Artikel:
www.welt.de/data/2007/01/26/1189513.html
www.ahgz.de/vermischtes/Frankreich-Bocuse,42007,7019261247.html
www.abendblatt.de/daten/2007/01/26/677075.html
Quelle: Gourmet-Report
26.01.2007 Ist der beste Koch der Welt wirklich ein Franzose?
Schummel bei der Koch-WM?
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Er trat bei der Kochweltmeisterschaft in Lyon für Deutschland an: Wahabi Nouri, Sternekoch und Inhaber des Hamburger Restaurants Piment. Foto: AP |
Ist der beste Koch der Welt wirklich ein Franzose? Der Hamburger Sternekoch Wahabi Nouri (37), Inhaber des Gourmet-Tempels Piment am Lehmweg, hat daran große Zweifel. Nouri hatte am Mittwoch an der inoffiziellen Kochweltmeisterschaft in Lyon teilgenommen und war Elfter geworden. "Das ist überhaupt nicht schlimm - ich bin ein guter Verlierer", sagte Nouri später. Es gehe ihm ums Prinzip, und daher könne er einen Sieger, der mogelt, nicht gelten lassen. Der Deutsche erhebt schwere Schummelvorwürfe gegen den Franzosen, der gewonnen hat.
Fisch und Fleisch, das war vorgegeben worden, der Rest war der Kreativität der Sterneköche überlassen. In fünfeinhalb Stunden zwei Gerichte für je zwölf Personen herrichten - und gewinnen, den Bocuse d'Or, die höchste Auszeichnung für Spitzenköche, benannt vor 20 Jahren nach dem Jahrhundertkoch Paul Bocuse.
Zum neuen "Weltmeister" in Frankreich wurde ein Franzose gekürt, Fabrice Desvignes (33), der beim französischen Senatspräsidenten kocht. Und Desvignes soll mit seiner spektakulären Kreation - Königskrabben arrangiert in Form eines Walfischskeletts - gemogelt haben. Die Regeln geben vor, dass die 18 Quadratmeter große Wettkampf-Kochbox zu Beginn mit den Zutaten gefüllt, danach aber nichts mehr in die Küche gebracht werden darf. Und genau das will Nouri beobachtet haben, nach etwa eineinhalb Stunden sollen vier Männer mehrere schwarze Kisten in die Box des Franzosen geschleppt haben, unbemerkt von der Jury.
"Ich habe das gesehen, aber auch Fernsehteams. Außerdem waren die fertigen Platten des Franzosen so perfekt, das war in der knappen Zeit überhaupt nicht zu schaffen", so Nouri. Zudem sei die Küche des Franzosen "blitze-blank" gewesen. Er will sich jetzt bei der Jury beschweren und Widerspruch einlegen.
24 Nationen waren zur Koch-WM eingeladen, und aus jeder Nation stammte auch eines der Jurymitglieder. Der deutsche Juror, Ernst-Ulrich Schassberger (schon siebenmal dabei), will von dem Kistenschmuggel nichts bemerkt haben, hat aber Zweifel an der Perfektion des Franzosen. Doch unternehmen will er nichts. "Das müssen die tun, die etwas beobachtet haben."
Wahabi Nouri ist jedenfalls erst einmal bedient. Auf die Teilnahme am nächsten Bocuse d'Or will er verzichten.
diz
erschienen am 26. Januar 2007
Quelle: Hamburger Abendblatt
26.01. 2007 Ist der weltbeste Koch wirklich ein Franzose?
Von WELT.de/APUmjubelt von Hunderten Anhängern hat der Franzose Fabrice Desvignes in Lyon den Bocuse d'Or gewonnen. Das Deutsche Team landete bei der inoffiziellen Koch-WM nur auf dem elften Platz - und spricht nun von Schummelei.Die inoffizielle Kochweltmeisterschaft war ein wahres Sinnesspektakel, Spitzenköche aus 24 Nationen lieferten sich ein Wettrennen um die spektakulärsten Kreationen. Für das Team des Hamburger Sternekochs Wahabi Nouri ging dabei allerdings nicht alles mit rechten Dingen zu. Der Franzose, so lautet der unerhörte Vorwurf, habe gegen die wichtigste Regel verstoßen.Den Reiz des Bocuse d'Or, den Jahrhundertkoch Paul Bocuse vor 20 Jahren erfand, ist die einmalige Wettkampfform: Die Köche müssen in 18 Quadratmeter großen Boxen - eine neben der anderen - in fünfeinhalb Stunden zwei Gerichte in je zwölf Portionen zubereiten. Die Grundelemente, Fisch und Fleisch, sind jeweils vorgegeben - die Rezepte entwickelt jeder selbst. Nichts darf in dieser Zeit in die Miniküchen hineingebracht werden. Nur wenige Meter vor der Reihe mit den Kochboxen steht die Tribüne.Am Mittwoch standen dort mehr als 1000 Gourmetfreunde und trieben ihre Kochlöffel schwingenden Landsmänner mit Trommeln, Kuhglocken und Trompeten zu Höchstform an. Unter Zeitdruck vor einer großen Menschenmenge die hoch komplizierten Gerichte punktgenau fertigzustellen, ist eine nervliche und körperliche Spitzenleistung. Und gerade dabei soll der Pariser, der beim französischen Senatspräsidenten kocht, geschummelt haben. "Nach etwa eineinhalb Stunden haben vier Leute mehrere schwarze Kisten mit Schalen in seine Box getragen", sagte Khabbaz Hicham, Nouris Assistent, am späten Abend. "In den Schalen waren fertige Teile. Was genau, habe ich nicht gesehen", sagt er. Nouris Box lag direkt neben der Küche von Desvignes. Der Hamburger wittert Verrat, ist von der Manipulation überzeugt: "Ich weiß, was man in fünfeinhalb Stunden hinbekommen kann. Das, was der Franzose gezeigt hat, ist unmöglich in der Frist zu schaffen."In der Tat präsentierte Desvignes die spektakulärste Kreation: Seine Königskrabben waren in Form eines Walfischskelettes arrangiert, mit beeindruckender Akkuratesse und Eleganz. Das Team des 33-jährigen Cuisiniers war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der Chef der deutschen Bocuse-d'Or-Akademie, Ernst-Ulrich Schassberger, hat an dem faulen Trick keinen Zweifel. "Es ist schade, wenn der Wettbewerb so zerrissen wird."
Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article711461/Ist_der_weltbeste_Koch_wirklich_ein_Franzose.html 06.12.2007
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Bocuse d' Or 2007 Sieg geht an Frankreich
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Quelle: GHI 1/2-07
Brief von Brian J. Turner
15th February 2007
May I make an observation on behalf of the Bocuse d’Or team of Great Britain.
For twenty years we have been privileged to see this competition grow year on year into the worlds best organised and most prestigious competition. I am sure that most of my esteemed colleagues both past and present will agree with me that for all candidates and jury members it is a privilege to be associated with this competition and for those who have achieved success in any shape or form it has been a life changing event.
Therefore I believe we should very quickly draw a line under the events that may or may not have occurred during the Bocuse d’Or 2007 and extract as many lessons from this experience as we can. I personally believe that very little can be gained by pursuing the accusations and counter claims that have and could be made whilst at the same time not wishing to make judgement on any of them. Therefore I propose that a way forward may well be to invite various international members to a governing committee that could help the organisers in trying to prepare a perfectly flat playing field for the future of this great competition.
It is my belief that we all have, both individually and jointly, a responsibility to see that this great competition will go from strength to strength. I would be very happy to bring the British sense of fair play to any committee that is formed and wish all concerned good health and success for the future.
Brian J Turner CBE
Le Comité International
Suite aux accusations formulées à l’encontre du candidat français par l’équipe allemande, le Comité International d’Organisation du Bocuse d’Or tient à publier les précisions suivantes :
Le règlement du Bocuse d’Or prévoit les cas de litige. Il stipule que « Une heure durant après la publication des notes, les présidents de sélection nationale (…) peuvent déposer auprès des huissiers une réclamation écrite en langue française à l’attention du président du comité international d’organisation. Au-delà, aucune contestation ne sera prise en compte (…) » (art.15)
Aucune plainte n’ayant été déposée dans le cadre du règlement, les accusations formulées ne peuvent pas être prises en compte par le Comité International d’Organisation du Bocuse d’Or.
Le Comité International d’Organisation est toutefois en mesure de confirmer les points suivants :
- Deux valises ont en effet été livrées dans le box du candidat français à 9h18, soit 2 minutes avant le début du travail de celui-ci prévu à 9h20 (box n°4). Ces valises n’avaient pas pu être livrées au Français la veille, en raison des intempéries, qui ont empêché la livraison par route comme prévu. Le Comité International d’Organisation avait été informé de ce retard et avait donné son autorisation pour une livraison, comme il l’aurait fait pour tout autre candidat.
- Comme il se doit, cette livraison a été contrôlée à son arrivée par le Comité International d’Organisation. Ce dernier est donc en mesure d’affirmer ce que ces valises contenaient lors du contrôle, à savoir : des pièces d’argenterie destinées à la présentation et au service des plats, des saucières ainsi que des produits conformes au règlement et notamment du foie gras cru sous vide.
Compte tenu des informations en possession du Comité International d’Organisation, aucune irrégularité ne peut donc être relevée à l’encontre du candidat français.
Wahabi Nouri
Bocuse d'Or in Lyon- gute Platzierung für den deutschen Euro - Toques Chefkoch Wahabi Nouri!
Quelle: www.gourmet-report.de
Am 23. Und 24. Januar 2007 fand in Lyon das Kochereignis des Jahres statt! Der Bocuse d'Or 2007. Meisterkoch Paul Bocuse hat diesen Wettbewerb vor 20 Jahren ins Leben gerufen und mittlerweile ist der Wettbewerb einer der hochkarätigsten der Welt.
Die 24 teilnehmenden Köche aus 24 Nationen hatten die Aufgabe innerhalb von 5,5 Stunden 1 Fischplatte, 1 Fleischplatte und 2 Showteller zu kreieren. Unter den strengen Augen der Jury bereiteten sie ihre Köstlichkeiten zu. Vorgegeben waren: die norwegische Königskrabbe, der norwegische Weiße Heilbutt und die Bresse-Poularde. Die je drei Garnituren lagen in der Hand der Köche.
Die Arbeitssituation auf der Veranstaltung ist enorm anstrengend. Die Köche arbeiten mit ihren Assistenten in Boxen, davor sitzen die Jury und die Fans aus 24 Nationen. Diese feuern ihre Helden an und veranstalten dabei einen nicht unerheblichen Lärm. Die Stimmung ist unglaublich. 24 Nationen haben ihre Fans mitgebracht, welche ihren Koch lautstark unterstützen. Da werden Sprechchöre gesungen, Trommeln und Pfeifen benutzt oder einfach nur gepfiffen. Alle Teams sind in ihren Landesfarben gekleidet und feuern ihren Koch in den knapp 5,5 Stunden ununterbrochen an. Wahabi Nouri bekam hier Unterstützung durch mehr als 50 Schüler der Berufschule Wernigerode. Sie wurden von ihrem Schulleiter Herr Konrad und der Fachlehrerin Frau Kuhnt begleitet und waren mit deutschen Fan-Accessoires ausgestattet.
Die Köche fangen in einem Abstand von 10 Minuten an. Und nun ist jeder Handgriff genau einstudiert. Am Abend vorher sind die Teams durch ihre Box gelaufen, um sich mit den vorhandenen Geräten vertraut zu machen. Das Menü soll natürlich nicht an einem falsch bedienten Ofen scheitern.
Der Zeitplan ist genau abgesprochen und der Koch und sein Assistent arbeiten Hand in Hand. Außerdem bekommen sie vom Veranstalter noch eine Küchenhilfe gestellt.
Die Showplatten müssen auf die Minute genau heraus und der Jury präsentiert werden. Jeder Soßenspritzer und jede Minute Verspätung gibt Punktabzug.
Euro - Toques Chefkoch Wahabi Nouri und sein Assistent Hannes Graurock, vom 1 Sterne Restaurant "Piment" in Hamburg zauberten
Weißer Heilbutt und Königskrabbe
Törtchen von weißen Heilbutt mit Gazpachogelee gefüllt und Krustentierfond Königskrabbenragout
Beilagen: Auberginenmousse mit selbstgemachten Olivenkaviar
Gefüllte Artischockenecken
Fenchelterrine Bresse-Pourlade
Gefüllter Bresse-Pourladenkuchen mit Sauce Albufera
Guglhupf von der Bresse-Pourladenkeule mit Trüffel
Beilagen: Chartreuse von Kardonen und Madeiraperlen
Charlotte von karamellisierten Perlzwiebeln
Glasierte Chicorée mit Gänsestopfleber
Letztendlich belegte Nouri den 11. Platz, womit er sehr zufrieden ist. Ernst - Ulrich Schassberger, Weltjurymitglied Lyon und Präsident von Euro - Toques Deutschland: "Wir sind zufrieden mit dem Abschneiden unseres deutschen Kandidaten. Schließlich ist er in der oberen Hälfte der 24 Kandidaten gelandet. Wahabi Nouri hat sein Bestes gegeben." Nouri, wie auch Eurotoques Präsident Schassberger, arbeiten beide mit "type 301" Messern von CHROMA, Design by F.A. Porsche. Der Gewinner, Fabrice Desvigne aus Frankreich - arbeitete mit CHROMA HAIKU Messern.
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Fabrice Desvignes aus Frankreich gewinnt den Bocuse d`Or 2007!
Quelle: oscar´s Hotel & Restaurant Magazin, Februar/März 2007, Nummer 89, 8. Jahrgang, S. 12.
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25.01.2007 Königskrabben und Walfischskelett
Bei der inoffiziellen Kochweltmeisterschaft "Bocuse d'Or" brutzelte und kochte die Elite der Welt. Aus 24 Nationen kamen die Spitzenköche, die sich ein Wettrennen um die spektakulärsten Kreationen lieferten. Der Gewinner steht längst fest, die deutsche Mannschaft ist enttäuscht. Ging alles mit rechten Dingen zu?
Lyon - Ist der beste Koch der Welt wirklich ein Franzose? Umjubelt von hunderten Anhängern hat Fabrice Desvignes aus Paris Mitte dieser Woche in Lyon den Bocuse d'Or gewonnen. Die inoffizielle Kochweltmeisterschaft war ein wahres Sinnenspektakel, Spitzenköche aus 24 Nationen lieferten sich ein Wettrennen um die spektakulärsten Kreationen.
Umstrittener Spitzenplatz: Küchenchef Fabrice Desvignes gewinnt in Lyon den "Bocuse d'Or"
Für das Team des Hamburger Sternekochs Wahabi Nouri, der auf einem enttäuschenden elften Platz landete, ging dabei allerdings nicht alles mit rechten Dingen zu. Der Franzose, so lautet der unerhörte Vorwurf, habe gegen die wichtigste Regel verstoßen.
Den Reiz des Bocuse d'Or, den Jahrhundertkoch Paul Bocuse vor zwanzig Jahren erfand, ist die einmalige Wettkampfform: Die Köche müssen in 18 Quadratmeter großen Boxen - eine neben der anderen - in fünfeinhalb Stunden zwei Gerichte in je zwölf Portionen zubereiten. Die Grundelemente, Fisch und Fleisch, sind jeweils vorgegeben - die Rezepte entwickelt jeder selbst. Nichts darf in dieser Zeit in die Miniküchen hineingebracht werden.
Nur wenige Meter vor der Reihe mit den Kochboxen steht die Tribüne. Am Mittwoch standen dort mehr als 1.000 Gourmetfreunde - am stärksten waren die Norweger und Japaner vertreten - und trieben ihre Kochlöffel schwingenden Landsmänner mit Trommeln, Kuhglocken und Trompeten zu Höchstform an. Unter dem Zeitdruck und Spektakel die hochkomplizierten Gerichte punktgenau fertigzustellen, ist eine nervliche und körperliche Spitzenleistung.
Hat Desvignes geschummelt?
Und gerade dabei soll der Pariser, der beim französischen Senatspräsidenten kocht, geschummelt haben. "Nach etwa eineinhalb Stunden haben vier Leute mehrere schwarze Kisten mit Schalen in seine Box getragen", sagte Khabbaz Hicham, Nouris Assistent, am späten Abend. "In den Schalen waren fertige Teile. Was genau, habe ich nicht gesehen", sagt er. Nouris Box lag direkt neben der Küche von Desvignes. Der Hamburger wittert Verrat, ist von der Manipulation überzeugt: "Ich weiß, was man in fünfeinhalb Stunden hinbekommen kann. Das, was der Franzose gezeigt hat, ist unmöglich in der Frist zu schaffen."
Chefkoch Nouri: Unzufrieden mit dem Ergebnis
In der Tat präsentierte Desvignes die spektakulärste Kreation: Seine Königskrabben waren in Form eines Walfischskelettes arrangiert, mit beeindruckender Akkuratesse und Eleganz. Das Team des 33-jährigen Cuisiniers war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der Chef der deutschen Bocuse d'Or-Akademie, Ernst-Ulrich Schassberger, hat an dem faulen Trick keinen Zweifel.
"Es ist schade, wenn der Wettbewerb so zerrissen wird." Seit sieben Jahren sitzt Schassberger in der Bocuse-d'Or-Jury, die die Gerichte in Lyon verkostet. Bislang sei ihm so etwas noch nicht vorgekommen.
Dennoch werde er keinen offiziellen Protest einlegen. "Das macht doch keinen Sinn." Dabei fällt auch sein Geschmacksurteil über Desvignes, der mit dem Goldenen Bocuse nicht nur 20.000 Euro Preisgeld, sondern auch das Ansehen der internationalen Kochzunft einheimst, mäßig aus. Er gab ihm nur 10 von 15 Punkten. "Es gab eine Disharmonie der Elemente, und der Fisch war etwas trocken", konstatiert der deutsche Gourmet.
Doch Schummelvorwürfe hin oder her, für die deutsche Equipe war der Bocuse d'Or eine bittere Enttäuschung. Dem Chef des Hamburger Restaurants Piment unterliefen in Lyon zwei Kardinalfehler: Seine Fischplatte wurde 15 Minuten zu spät fertig. Und auf dem polierten Silber waren "mehrere Stipper", wie sein leidenschaftlichster Fan, die Kochlehrerin Gabriele Kunth, von der Tribune mit dem Feldstecher erkannte.
"Es fehlte die Übung", sagte Nouri später mit hängendem Kopf. "Macht nichts", meinte Lehrerin Kunth. Sie war mit 45 Kochschülern aus Wernigerode nach Lyon gereist. "Für uns war das hier wie das Endspiel der Fußball-WM. Nur dass Frankreich heute Heimvorteil hatte."
Tobias Schmidt, ap
Quelle:http://www.manager-magazin.de/life/genuss/0,2828,462210,00.html 06.12.2007
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20.12.2003 Marchesi Award 2003: Sieg für deutsches Team
MAILAND (ai). Der Profi-Kochwettbewerb „Gualtiero Marchesi Award“ wurde heuer zum zweiten Mal in Mailand veranstaltet. Zwölf Nationen traten an, um aus dem Warenkorb kulinarische Highlights zu kreieren – mit großem Erfolg fürs deutsche Team: Ludwig Heer und sein Commis Matthias Rapp (M.) schlugen sogar die Favoriten aus Frankreich! Ernst-Ulrich Schassberger (r.), Präsident Eurotoques Deutschland – hier mit Gualtiero Marchesi (l.) – zeigte sich begeistert von der souveränen Leistung des jungen Duos.
Quelle: http://www.ahgz.de/aktuell/Marchesi-Award-Sieg-Team,512003,180112.html 06.12.2007
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